Diese Skulptur eines Kopfs fanden die Archäologen an der Abdeckung des Grabs.
Der Erwachsene hielt in seiner Hand noch immer eine Art Opfermesser. Bei der rötlichen Substanz, die an ihm klebt, handelt es sich wohl um Blut. Schmuck aus Muschelglocken und Hundezähnen weisen auf rituelle Tänze hin, bei denen der König aufgetreten war.
Die Gebeine stammen aus der klassischen Zeit der Maya, die sich von 200 bis 900 n. Chr. erstreckte. Es war die Glanzzeit der Städte des südlichen Mexiko, des nördlichen Guatemala und von Honduras: Tikal, Palenque, Copán. Jetzt wollen die Maya-Archäologen prüfen, ob ihnen der König von El Zotz bereits aus Inschriften bekannt ist. (cr)





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